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Wo war der Schlüssel nochmal? – Merktipps

Mindestens zwei Schlüssel werden deutschlandweit in jeder Minute verloren. Bei einem Schlüssel zu einem Fahrradschloss ist das nicht so aufregend bzw. dramatisch. Ist es der Wohnungsschlüssel, ist das schon eher ein Problem. Da kann der erste Schock direkt an der Tür schon heftig sein. Wo kann der Schlüssel sein? Habe ich ihn verloren oder auf Arbeit oder bei Freunden verlegt?

Viele von uns haben es bereits selbst erlebt, andere kennen es vom Hören sagen. Wenn das schlechte Gedächtnis für etwas herhalten muss, dann ist der Verweis auf das Vergessen des Schlüssels sehr beliebt. Stellt sich die Frage, was ist der Grund, warum wir solche Dinge vergessen. Es muss doch etwas, was uns das bessere Einprägen erlaubt, wo der Schlüssel abgelegt wurde.

Den Schlüssel habe ich hingelegt?  .. Wo war das doch gleich …

Zum vergessenen Schlüssel gibt es unterschiedliche Geschichten und Versionen. Die Botschaft ist immer gleich. Es geht immer um das Jetzt. Darauf müssen die Gedanken ausgerichtet werden. Das gilt auch im Umgang mit dem Schlüssel. Schlüssel oder andere Dinge vergessen wir, weil unsere Gedanken beim Ablegen bereits bei einer anderen Sache sind. Dabei gibt es durchaus Leute, die können mehrere Dinge gleichzeitig und ohne Probleme auch noch gut tun. Andere vergessen, weil sie vergangenen Ereignissen nachhängen, oder tagsüber träumen. Unser Körper ist zwar da, unser Geist aber nicht. Unser Gehirn übernimmt wie von Geisterhand die Steuerung.

Methoden zum Schlüsselort einprägen

Es gibt unterschiedliche Methoden für das Einprägen der Dinge. Jeder Einzelne wird seine eigenen Ansichten und Erfahrungen dazu haben. Vielleicht probieren Sie es einmal damit:

  • Wenn Sie nach Hause kommen, bleiben Sie einmal für eine kurze Zeit stehen. Dazu reichen schon 10 bis 15 Sekunden aus. Dann legen sie den Schlüssel konzentriert und gedanklich bewusst an eine Stelle. So ein Vorgehen spart meist später eine zeit- und nervenraubende Sucherei.
  • Als Schlüsselablage sollte man immer eine besondere Stelle auswählen, auf die man sich entsprechend fixiert bzw. sein Gehirn programmiert. Es gibt individuelle Orte vom Schlüsselkasten neben der Tür bis zur Kommode im Flur. Es reicht auch der für den Schlüssel extra eingeschlagene Nagel. Unabhängig davon was es ist, hat das den Vorteil, dass notfalls unser Unterbewusstsein für die Ablage des Schlüssels an der richtigen Stelle sorgt.
  • Eine Hilfe ist auch ein besonders auffällig gestalteter Schlüssel bzw. Schlüsselbund. Der Schlüsselanhänger sollte etwas Besonderes sein, damit er sich von der gewohnten Umgebung abhebt.

Diese vorgenannten Tipps können dafür sorgen dass  das Vergessen der Schlüsselablage erheblich reduziert wird. Was ist aber zu tun, wenn das Malheur bereits passiert ist und der Schlüssel unauffindbar verlegt worden ist? Eine Alternative wäre der Schlüsseldienst. „Wer sucht, der findet“ eine andere.

Finden des verlegten Schlüssels

Zum Finden des Schlüssels benötigt man innere Ruhe. Jetzt in Hektik oder Panik zu verfahren, wäre grundsätzlich falsch und ist auch unnötig. Mit Ruhe nach 10 bis 15 Sekunden startet man die Suche. Direkt von der Tür aus startet man eine geistige Tour.

Wenn man einzelne Positionen nacheinander durchgeht, wird man im Idealfall auch auf den Schlüssel stoßen. Dann muss man nur noch nachschauen, ob sich der Schlüssel tatsächlich dort befindet.

Es gibt noch eine zweite Variante, eigentlich das komplette Gegenteil der Ersten. Dabei denkt man nicht an den Schlüssel. Man lenkt sich erst einmal ab. Die drohende Hektik muss verschwinden. Meist fällt einem nach einer schönen Ablenkung oder einem Glas Wasser wieder ein, wo man den Schlüssel hingelegt hat.

Dann gibt es noch das Sprichwort, was man nicht im Kopf hat, hat man in den Bein…! Zuhause ist das sicherlich noch eine der einfacheren Übungen. Hier geht man planvoll und systematisch alle Räume und Ecken durch. Einfach nur rumrennen bringt nichts. Dabei kommt man lediglich mehrmals an der gleichen Stelle vorbei, den Schlüssel findet man damit nicht. Für die Suche abseits der eigenen Wohnung empfiehlt sich gleichfalls planvolles Vorgehen. Hier muss man alle Stationen der letzten Stunden oder des gesamten Tages abgehen du absuchen.

Fotoquelle: Matthias Wicke / Foter / CC BY-NC-SA

 

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