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Opfer Schlüsseldienstmonteur

Jeder Schlüsselnotdienst Einsatz ist ein Risiko und birgt eine Gefahr für den Schlüsseldienst. Jeder Anruf kann bedeuten, dass man von feigen Verbrechern in einen Hinterhalt gelockt wird. Immer öfter werden Schlüsseldienst Monteure Opfer von Verbrechern. Die Schlüsseldienst Mitarbeiter werden überfallen und ausgeraubt, manches Mal wird sogar geschossen. Die Mitarbeiter sind permanent 365 Tage und 24 Stunden mit dieser Art von Gefahren ausgesetzt. Kaum ein anderer Beruf birgt dieses Risiko. Ausgenommen Polizei und Rettungsdienste.

Anonyme Anrufern in unbekannte Häuser und Gegenden zu locken, das kann ins Auge gehen. „Es ist äusserst gefährlich auf Abruf von gänzlich fremden Leuten irgendwohin bestellt zu werden, meistens zur nächtlichen Uhrzeit“!

Schlüsseldienste als Opfer

Kriminelle sind der Meinung, dass die Schlüsseldienst Monteure mit höheren Geldbeträgen durch die Stadt von Kunde zu Kunde hetzen, dieser Glaube lockt natürlich. Diebe und Räuber schmieden Pläne wie sie rasch und einfach an Bargeld und kleinere Wertgegenstände, wie Handys gelangen können.

In den Augen der Verbrecher scheint es ein einfacher Weg zu sein, einen Raubüberfall auf einen Schlüsseldienst zu planen und auch durchzuführen. Hohe Beuteerwartung und geringe Gegenwehr sind von Handwerkern dieser Zunft zu erwarten.Die Leute vom Aufsperrdienst kommen in der Regel allein und sind natürlich unbewaffnet, und sind selten auf Gewaltverbrechen dieser Art geschult oder sensibilisiert.

Die Wenigsten sind auf Überfälle vorbereitet oder haben eine Ausbildung in Selbstverteidigung absolviert. Vielen Kleinkriminellen bevorzugen daher denSchlüsseldienst in der Planung ihrer Straftaten und begnügen sich auch mit wesentlich geringerer Beute als erwartet.

„Auch angenehm ist es, wenn drei Typen dich am Hauseingang empfangen und sagen: Nix hinauf Meister, es geht hinunter, die Kellertüre klemmt, und dann gehst du eine steinerne enge Wendeltreppe in einen muffigen Keller vorbei an Ratten und Blecheimern aus dem 19ten Jahrhundert. Du hast vor Angst die Buxe voll und die drei müffelnden Gestalten lachen heiser.“

„Gehen Sie mal mit einigen Männern die alle aussehen wie Mr. Universum in eine fremde Wohnung und einer macht hinter dir die Tür zu und sagt mit Unterton so: Jetzt geht es ans löhnen!“

Es ist fast unmöglich wegen jeden Zwischenfall die Behörden einzuschalten oder die Polizei zu alarmieren. Es spielt auch der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle, immerhin dauert die ganze Befragung am Tatort schon einige Stunden und meist folgen noch mehrere Vorladungen aufs Revier. Alles zusammen gerechnet ist das ein Aufwand von 30 bis 40 Stunden, wegen eines Handys oder etwas Bargelds. Selbst wenn die Täter gefasst werden, zu einer Verurteilung kommt es selten. Die Täter sind meist in der Überzahl und erzählen vor dem Gesetz eine andere Variante und der Richter und Staatsanwalt muss sie laufen lassen. „Und sogar, wenn sie ins Gefängnis wandern, ändert das eigentlich nichts!“. „Morgen hält mir halt ein anderer Verbrecher das Messer an die Kehle. Bitter arme und zu allen entschlossene Menschen gibt es ja genug!“

Unser Schlüsseldienst Monteur kennt die Situation in der Schlosserbranche nach über zwanzig Jahren Berufserfahrung im Schlüsseldienst . „Um diese Arbeit auszuüben, muss man schon sehr weit unten auf der gesellschaftlichen Leiter stehen. Ohne Schutz und ohne jegliche soziale Absicherung jeden Tag sich dieser Gefahr auszusetzen, das machen nur Leute, die müssen.“ Solche Aussagen trifft der Wiener Schlossermeister. „Nachdenken, was man da tut, sollte man nicht!“ Fast 24 Stunden aufgebrachten Kunden mit Schlüsselproblemen die Türe zu öffnen, das verlangt einiges von den Mitarbeitern ab. „Manchmal sind unsere Kunde richtig gefährlich, viele sind geladen wie eine Pump Gun!“

Bildquelle: Picture Perfect Pose via Compfight cc

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