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Immer mehr unseriöse Schlüsseldienste müssen sich vor Gericht erklären

Unseriosität ist kein Fremdwort in der Dienstleistungsbranche. Das ist eine Tatsache, die dazu aufrufen lässt, sich genauer zu informieren, bevor man jemanden bucht oder mit ihm zusammenarbeitet. So auch beim Schlüsseldienst in München und Co. Hier häufen sich die Klagen gegen linkische Anbieter.

In vorangegangenen Artikeln wurde bereits darüber berichtet, dass einige der Firmen sich wegen falscher Rechnungen vor Gericht verantworten müssen. Auch darüber, was Verbraucher tun können, um sich zu schützen und nicht in der Not den erstbesten Schlüsseldienstanbieter auszuwählen, der nicht immer korrekt sein muss.

Rechnungen von über 1000 Euro erscheinen nicht nur indiskutabel, sondern sie sind es auch. Natürlich variieren die Schlüsseldienste je nach Lage (Stadt, Land) oder dem, was gemacht werden muss und den Spezialwerkzeugen, die genutzt werden müssen. Aber es gibt auch Grenzen und Verbraucher müssen zumeist durch Unterdrucksetzung zunächst zahlen und können sich nicht auf Anhieb wehren.

Wie erfolgreich sind die Klagen gegen die „Falschen Fünfziger“ aus der Schlüsseldienstbranche?

In einem Prozess wurde berichtet, dass für eine Minute Arbeit 300€ verlangt wurden. Am Ende wurde der Monteur freigesprochen, weil ihm nichts deutlich nachgewiesen werden konnte. Die Last wurde dem Auftraggeber zugetragen, der den Auftrag jederzeit hätte abbrechen können.

Dieses Beispiel zeigt, dass es bei der Justiz nicht darum geht, Dinge zu prüfen, sondern die Wahrheitslast auf einer der Seiten festzustellen und ohne Beweise, die auch für das Gericht gelten, eine Sache keinen Erfolg hat und der Klagende am Ende noch der Leidtragende in doppelter Hinsicht ist.

Aber es gibt auch Verfahren, in denen die Erfolgsaussicht nicht nur viel verspricht, sondern auch umgesetzt wird. Allerdings würde eine tarifliche Regelung bei den Schlüsseldiensten vieles vereinfachen.

AFL-24 macht den Unterschied!

AFL-24 – der Schlüsseldienstclub in Deutschland. Sprich, ein Verbraucherclub, in dem man Mitglied werden kann und der in der Not hilft. Es ist Modell, das sich bewährt hat.

Hier gleich ein paar Fakten:

  • Kompetente Dienste auf Abruf
  • Seit 2010 für knapp 3 Euro Mitgliedschaft im Monat
  • Preisvergleiche auf der Website
  • Beispielrechnungen und Schutz rund um die Uhr

Das bietet AFL-24. Es lohnt sich und begeisterte Kunden sprechen für sich.

Die Sicherheitsberatung sowie die Türöffnung sind kostenlos, denn der Mitgliedsbeitrag deckt bereits alles ab. Dadurch ist man rundum gesichert. Und das schützt vor viel Ärger und Nervenbruch.

Bildquelle: Phil Roeder / Foter / Creative Commons Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)

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