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Einbruchschutzförderung: Subventionen für den Bau von Sicherheitstechnik

Damit Einbruchssicherheit in Köln, Düsseldorf oder Duisburg sowie überhaupt in NRW gewährleistet werden kann, hat das Land beschlossen, den Einbau von Einbruchschutz direkt zu fördern. Damit ist Westfalen an der Spitze der Förderung, denn kein anderes deutsches Bundesland fördert explizit diese Variante der Sicherheit.

Technische Security ist der Begriff, der aufkeimt. Die Entscheidung ist nicht von weit her gegriffen, denn Nordrhein-Westfalen hat die höchste Einbruchsrate in der BRD; in den letzten 3 Jahren stiegen die Zahlen um 30%. Und faktisch wird alle 4 Minuten irgendwo in der Republik eingebrochen. NRW-Innenminister Ralf Jäger betont, dass die Einbrüche von sog. Reisenden Tätergruppen stammen. Ausländern, die nicht beheimatet und auf der Flucht sind. Daher wird nun auf Präventionstaktik gesetzt.

Präventivmaßnahmen für Häuser und Wohnungen

Einbruchschutz in Köln und Co ist die Devise für die staatlichen Subventionen der Sicherung. Das Land fördert die Hälfte der Investitionsgelder für die Installationen des mechanischen und elektrischen Einbruchschutzes. Das bestätigte der NRW-Bauminister Michael Groschek.

Und hier wird nicht nur Eigentum gefördert, dass die Hauseigentümer selbst bewohnen, sondern auch vermietete Häuser und Wohnungen. Damit durch Sicherung von Fenstern und Türen Einbrüche künftig erfolglos bleiben. Und das mit Sicherheit.

Thomas Urban, Leiter des Security Bereichs beim VdS, einem der größten Sicherheitsdienste in Deutschland, schätzt die Maßnahme sehr. Denn 3.300 Euro Schaden pro Tat seien kein geringer Preis für Vernichtung im Turbovolumen. Außerdem erleidet jedes 10te Einbruchsopfer psychische Folgen, dadurch das Täter in den Ort der Sicherheit, das Zuhause, eindringen.

Zum Scheitern verurteilt

Das Land NRW will mit den Subventionen nun helfen, die Täter zum Scheitern zu verurteilen. Bislang sind das 44%, nicht einmal die Hälfte. Die Summe soll sich verbreitern, dazu ist die besondere Sicherheit nötig.

Denn diejenigen, die es nicht probieren, weil sie Angst vor sicherere Entdeckung haben und deshalb keinen Einbruch wagen, sollen ihre Ideen auch künftig kalt begraben. Experten sollten den Schutz installieren, damit auch Einbaufehler vermieden werden können und die Maßnahmen exakt funktionieren.

Quelle: http://www.sicherheit.info/SI/cms.nsf/si.ArticlesByDocID/1133030?Open&Channel=SI-HS-MS&SessionID=1494117-212121

Bildquelle: Ben Zvan / Foter / CC BY

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