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Einbruchschutz optimieren durch Schwachstellenanalyse vom Fachmann

Einbruchschutz optimieren durch Schwachstellenanalyse vom Fachmann

Einbruchschutz sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ein Einbruch kann jeden treffen, ganz egal ob Luxusvilla oder kleines Haus, ob Wohnung im besten Stadtviertel oder im sozialen Brennpunkt. Je besser Sie vorbereitet sind, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Einbrecher sich doch lieber ein anderes Objekt aussuchen und es bei Ihnen gar nicht versuchen oder aufgrund von zu hohen Hindernissen am Fenster oder an den Türen den Versuch abbrechen. Doch wie bereiten Sie sich am besten vor, wenn Sie als Laie doch eigentlich gar nicht so genau wissen, worauf es ankommt? Diese Frage veranlasst viele Wohnungs- und Hausbesitzer oder Mieter sich mit dem Thema gar nicht weiter auseinanderzusatzen, was natürlich ein großer Fehler ist, der Sie vielleicht irgendwann einmal teuer zu stehen kommen könnte.

Die Schwachstellenanalyse vom Fachmann

Machen Sie es von Anfang an richtig und lassen Sie sich von einem Fachmann helfen. Dieser weiß genau, worauf er zu achten hat und welche Bereiche er an Ihrem Haus prüfen muss, um mögliche Schwachstellen zu identifizieren und Ihren Einbruchschutz zu optimieren. Denn nur eine vergessene Schwachstelle kann schon bedeuten, dass Einbrecher freien Zugang zu Ihren vier Wänden haben. Lassen Sie es nicht darauf ankommen. Wenn Sie bisher noch keinen Einbruchschutz installiert haben, ist diese Analyse umso wichtiger. Aber auch, wenn Sie bereits die ersten Schritte unternommen haben und den Einbruchschutz jetzt nur noch optimieren möchten, sollten Sie sich an dern Fachmann wenden. Wichtig ist, dass alle Gebäudeöffnungen wie Fenster und Türen, durch die Einbrecher ins Haus gelangen können, gesichert werden. Ein Hauptaugenmerk sollte dabei auf den Öffnungen im Erdgeschoss liegen, denn hier haben Einbrecher meist ungehinderten Zugang, wenn er ihnen nicht durch mechanische Zusatzsicherungen verwehrt wird. Auch das Obergeschoss sollte gründlich überprüft werden, vor allem wenn Zugang über Treppen, Feuerleitern etc. besteht. In Mehrfamilienhäusern sollte der Fokus auf der Hauseingangstür liegen, wie auch auf den Nebeneingangstüren (zum Garten?) oder auf der Kellertür, wenn sie von draußen zugänglich ist. Anhand der Schwachstellenanalyse kann der Fachmann erkennen, wo es Handlungsbedarf gibt und wird Ihnen diesbezüglich bereits die ersten Angebote und Kostenvoranschläge für Fenster und Türen erstellen können. Welche seiner Ideen Sie letztendlich umsetzen hängt natürlich von Ihnen selbst ab. Sie müssen nicht das volle Programm für Ihr Haus abnehmen, sondern können sich auch auf die wichtigsten 2-3 Punkte konzentrieren.

Wo findet man die größten Schwachstellen?

Die Schwachstellen sind bei Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern ganz unterschiedlich. Bei Mehrfamilienhäusern muss die Wohnungstür besonders häufig dran glauben. Besonders beliebt sind bei Mehr- und Einfamilienhäusern auch Türen an Terrassen oder Fenster im Erdgeschoss. Selbst das Toilettenfenster dient gewieften Dieben als Einbruchsmöglichkeit. Was oft bei der Sicherung gegen Einbrecher vergessen wird: Das Garagentor. Hier steht es Ihnen frei, ob Sie direkt ein einbruchhemmendes Garagentor einbauen lassen oder lediglich die Verbindungstür zum Haus sichern lassen. Fakt ist jedoch, dass jede einzelne dieser Möglichkeiten gesichert sein sollte, um böse Überraschungen zu vermeiden. Lassen Sie sich professionell beraten, um schon bald den bestmöglichen Schutz zu genießen. In der Regel gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, um Schwachstellen am Haus oder der Wohnung professionell zu sichern.

Der finanzielle Aspekt des Einbruchschutzes

Trotz teilweise hohen Kosten, sollten Sie Ihren Einbruchschutz optimieren lassen. Es lohnt sich dabei sogar Ersparnisse in die Hand zu nehmen, um die eigenen vier Wände zu sichern, anstatt erst nach einem Einbruch die Notwendigkeit zu erkennen. Einen Teil Ihrer Kosten können Sie sich sogar erstatten lassen. Die KfW-Bank fördert Maßnahmen zum Einbruchschutz mit der Erstattung eines großen Teils der Kosten. Lassen Sie sich hierzu ebenfalls vom Fachmann wie zum Beispiel Ihrem Schlüsseldienst beraten. Schließlich soll es letztendlich nicht am Geld liegen, dass Einbrecher doch freien Zugang zu Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung erlangen.

Foto: www.pixabay.com

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