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Einbrechersaison kennt keine Fristen!

Deutschland ist das „Eldorado“ für Einbrecher, schreibt die WELT am 11. Mai 2013. Sie haben immer Hochkonjunktur wie die Weihnachtsengel in der Christzeit und Osterhasen zur bunten Eierzeit, nur mit dem Unterschied, dass es sie wirklich gibt: Die Diebe.

In deutschen Städten wie Berlin oder Hamburg zeigen sich Einbruchszahlen von 653 Fällen im Jahr 2011. Und das war vor drei Jahren. Veraltete Zahlen, die stetig weiter die Prozentleiter hinauf wandern. 2012 waren es 144.000 Fälle insgesamt, an denen sich Diebe bereichert haben. 20% der Fälle werden aufgedeckt, die meisten Einbrüche geschehen von Oktober bis März, besonders in den ostdeutschen Bundesländern.

Wie können Wohnungsbesitzer und Hauseigentümer für mehr Sicherheit sorgen?

Nicht nur in der Dunkelheit wird eingebrochen, sondern auch am helllichten Tag. Zwar sind die Einbrüche in der Dunkelheit immer noch die Häufigkeit, aber auch zur aktiven Tageszeit wird gehäuft eingebrochen. Den Umkehrschluss, dass das nicht vermutet wird, machen sich die Einbrecher zunutze. Denn dann stehen sie weniger unter Beobachtung. Sie spionieren die Bewohner aus, sehen, wann ein Haus einbruchreif ist und man nicht auf den Eigentümer trifft.

Die Sicherheit ist nicht hoch im Kurs, denn nur 1% der Deutschen verfügt über Alarmanlagen, wie der Sicherheitsexperte Ralf Mikitta von Micycle der Ludwigsburger Kreiszeitung in einem aktuellen Artikel verrät.

Die Diebe üben sich nicht in kreativen Ideen, sondern in Einfallslosigkeit. Denn es muss schnell gehen. Sie nehmen den Hauseingang oder die Hintertür, um ins Haus zu gelangen. Mit einem einfachen Trick sind die Türen zu öffnen. Denn wenn der Sicherheitsschutz fehlt, ist der Einbruch sicher. Statistisch werden drei von vier Einbruchsversuchen über Terrasse oder Erdgeschossfenster im wahrsten Wortsinn BEGANGEN, so die Untersuchung des LKA Bayern.

Schutz an neuralgischen Punkten sei also die Lösung. Dieser zeigt sich in elektronisch-mechanischen Systemen. So kann der Lichtschacht im Keller mit stabilen Eisenstangen versehen werden und Terrassentür sowie Haustür unterliegen der elektronischen Sicherung.

Funküberwachung

Einbruchschutz in Kassel und Co muss gesichert werden. Im Funkzeitalter kein Problem. Akustiksensoren, die Bewegungen und Geräusche filtern, können installiert werden. Denn diese Sensoren können gewöhnliche von ungewöhnlichen Ereignissen unterscheiden. Fenster aufhebeln – sorgt fortan für Aufmerksamkeit. Die Systeme der Firma Listener werden besonders empfohlen. Ein Scharfschalten der Anlage ist nicht mehr notwendig.

Weiterführende Informationen unter www.micycle.com und www.listener.de

Quelle: http://www.lkz.de/themen/themenwelt-bauen-und-wohnen_artikel,-Einbrecher-haben-immer-Konjunktur-zum-Stehlen-_arid,198464.html

Bildquelle: MSVG via Compfight cc

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