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Der Schlüsseldienst, der aus der Wolke kommt

KeyMe Schlüsseldienst: Mit einem Scan aus der Cloud lassen sich preiswert und schnell Duplikate herstellen.

Den Schlüsseldienst zu rufen, kann richtig teuer werden und kostet oft auch noch viel Zeit. Daher setzten sich ein paar clevere Leute in den USA zusammen und entwickelten einen neuartiger Schlüsseldienst: KeyMe.

Und der funktioniert so: Kunden können gratis ihre Schlüssel – bevor sie sie verlieren natürlich – in dem Automaten scannen lassen. Anschließend werden die Daten anonym und sicher in der Cloud gelagert.

Geht man dann mal ohne Schlüssel aus der Tür, kann man einfach an einer der KeyMe-Stationen mit dem Scan aus der Cloud ein Duplikat herstellen lassen. Der Zugriff auf den digitalen Schlüssel erfolgt per E-Mail-Adresse und Fingerabdruck.

Teuer ist die Angelegenheit nicht: Je nachdem, ob es sich um einen neuen oder alten Schlüssel handelt, zahlt man circa 15 Euro – im Vergleich zum herkömmlichen Schlüsseldienst ein Schnäppchen.

Im Moment können nur Hausschlüssel gespeichert werden. Briefkastenschlüssel und weitere Schlüsseltypen sollen aber in naher Zukunft folgen. Dafür kann man sich einen Flaschenöffner in den Schlüsselkopf fräsen lassen.

Bisher wird der Automat nur im Großraum New York erprobt – was sich sicher ändern wird, wenn der Dienst gut angenommen wird.

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