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Brauchen Sie einen Panikraum als Zufluchtsort vor Einbrechern?

Der Panikraum als Schutzbunker. Ein dunkler Wortwall. Dahingeworfen und nichts von Harmonie versprechend. Aber dennoch für Harmonie sorgend. Da fragt man sich, was der Schutzbunker, der sichere Panikraum kann? Zum Beispiel Flüchtlingspaket sein. Dann, wenn der Einbrecher naht oder sich bereits im Haus befindet. Und schon ist man gewiss, einen sicheren Ort zu haben. Voraussetzung ist natürlich, dann auch dorthin zu gelangen.

Aber auch etwas anderes fällt beim Begriff Panikraum in den Sinn-Speicher: Jodie Foster, im Kino unter dem Titel PANIC ROOM. Sie suchte in dem Film samt Tochter als Darstellerin ebenfalls Schutz im Bunker vor Räubern, die zu nahe treten wollten. Ein Zufluchtsort für kurze und knappe Sicherheit im richtigen Moment also. Sicherheitstechnik, Haustechnik vom Feinsten, das zumindest verspricht das rechteckige, hohe Bunkerpaket im Inhalt.

Wie funktioniert der Bunker, wer braucht ihn, was kostet er?

Fragen, auf die nun kurze und knappe Antworten folgen. Dank des genannten Kinofilms ist der Panik(t)raum seit zehn Jahren auf dem Markt. Panikräume auf der ganzen Welt, ohne Panik zu verursachen, stattdessen sicher vor ihr zu schützen. Safe Room, aus den USA stammend für Wohnungen, Häuser, Geschäftsgebäude. Also nicht nur für Wohlhabende, die ihn sowieso haben sollten. Wie ein solcher Panikraum oder Safe Room aussehen kann und wie dieser installiert wird, lässt sich aus der Bilderfolge auf zuhause.de einsehen.

In Deutschland wird der Bunkerschutz selten gesehen. Eine stiefmütterliche Behandlung zum Thema beklagt Olaf Vogel, Geschäftsführer von Selecto UG in Thale, einem Security-Dienst. Allerdings ist er davon überzeugt, dass bekannte Persönlichkeiten, Reiche; Menschen, die in der öffentlichen Sicht stehen – egal ob regional, national oder international – den Bunker ganz besonders brauchen.

Security in Form von Technik. Was die Ausstattung betrifft, so zählen natürlich Alarmanlagen und Video dazu. Telefon im Raum, Sitzbänke und der Notfallknopf sind inbegriffen. Wichtig ist es, die Sicherheitsstufe 3 installieren zu können, aber auch auf die höchste Stufe, auf 6, kann gerüstet werden. Hier kann man sogar vor Sprengstoff geschützt werden.

Die Bauweise ist aus Paneelen gefertigt, verschweißt und metallhaltig. Die Tür des Tresors besteht aus 14 cm dickem Stahl und sieht wie eine übliche Zimmertüre aus. Wenn man im Raum drin ist, so kann diese Tür auch von außen nicht mehr geöffnet werden. Natürlich gibt es durch eine Sauerstoffflasche im Raum auch die entsprechende Versorgung mit Frischluft. Diese Flasche muss aber extra eingebaut werden, das aber sei zudem nicht nötig, wie Vogel von Selecto UG bestätigt. Viele brauchen keine extra Sauerstoffflasche, denn der Raum ist auch so gut gelüftet und Atemprobleme würden nur unter einer Panikattacke entstehen.

Wie bereits vermutet, kann der Raum auch als Tresor genutzt werden, von außen zu verschließen. Die Kostenfaktoren: 20.000 Euro sind für den Rundumschutz und das vorgestellte Gesamtpaket normal. Gut situierte Kunden können sich das auch problemlos leisten. Für alleinige Alarmanlagensysteme, mit denen über 75% der deutschen Haushalte versorgt sind, muss man um die 1200€ bezahlen.

Quelle: http://www.zuhause.de/panikraum-schuss-sicherer-schutzbunker-im-eigenen-zuhause/id_56809630/index

Bildquelle: Carsten aus Bonn / Foter / Creative Commons Attribution-NoDerivs 2.0 Generic (CC BY-ND 2.0)

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