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Ausgesperrt um Mitternacht – Aufsperrdienste und was man beachten sollte

Es kann so viele verschiedene Situationen geben, in denen man sich aus seiner eigenen Wohnung aussperrt. Ein stecken gelassener Schlüssel, während man nur kurz vor die Türe musste und diese dann vor den eigenen Augen durch Zugluft zugefallen ist oder auch ein verlorener Schlüssel. Dann ist es höchste Zeit den Schlüsseldienst zu rufen. Je nachdem an welchen Dienst man sich wendet, kann dies aber durchaus teuer werden. Vor allem in der Nacht gibt es massive Zuschläge, die berechnet werden. Eine Möglichkeit ist es auch, kostenlose Sofort-Hilfe im Notfall von AFL-24 der Schlüsseldienst Club anzufordern. Kostenlose Hilfe bekommen aber nur Mitglieder. Eine Mitgliedschaft bekommt man schon für Umgerechnet eine Tasse Kaffee im Monat. Doch egal welchen Schlüsseldienst man kontaktiert, in diesem Bereich gibt es ganz klare Regelungen.

Vorgehensweise und Probleme

In der Tat darf der Schlüsseldienst nicht einfach jede Türe aufmachen. Ein Nachweis darüber muss erbracht werden, dass es sich auch um die eigene Türe handelt. Mit einem Ausweis oder einem anderen Dokument, lässt sich hier ein solider Beweis erbringen, dass man auch jene Person ist, die man behauptet zu sein. Falls ein Schüsseldienst derartige Informationen nicht verlangt, dann handelt er falsch. Interessant ist jedoch auch, dass man normalerweise keine Einsicht darüber erhält, wie die Türe geöffnet wird. Das geht mitunter auch so weit, dass man beim Öffnen der Türe nicht zusehen darf. Vorsichtig sollte man jedoch bei der Wahl des Schlüsseldienstes sein. Unseriöse Anbieter bringen nämlich mehr Probleme mit sich, als man glauben würde. Überteuerte Rechnungsbeträge, absichtlich beschädigte Schlösser, um neue Vorrichtungen verkaufen zu können und andere Geschichten gehören nicht gerade zu einer Seltenheit in diesem Geschäft. Besonders gefährdet sind in diesem Zusammenhang Rentner und bedürftige Personen, die einfach nicht die Möglichkeit haben hier entsprechend gegen Betrüger vorgehen zu können.

Am Ende ist man dann doch auch irgendwie selbst dafür verantwortlich, dass man erst gar nicht in eine Situation kommt, wo man den Notdienst rufen muss, der einem die Türe aufsperrt. Leider ist es aber nicht immer so einfach, denn einen Haustürschlüssel, den man in seiner Handtasche oder Hosentasche trägt, kann durch Pech schon einmal sehr leicht verloren werden. Wichtig ist, dass man Ruhe bewahrt und sich an den Schlüsseldienst seines Vertrauens wendet. Es ist auch sicherlich nicht unbedingt eine schlechte Idee, wenn man sich für den Notfall schon einmal ein wenig über die verschiedenen lokalen Anbieter informiert. Auch wenn man glaubt, dass man selbst nie in so eine Situation gelangen wird, weil man aufpasst, es kann immer was passieren.

Gerade in der Nacht sind die Kosten die entstehen, wenn man den Aufsperrdienst rufen muss jedoch so hoch, dass Leichtsinn in jedem Fall vermieden werden sollte.

Bildquelle:  Jasoon / Foter / CC BY

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